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Peter Schweer
Die schnelle Fahrtenyacht
Trimm- und Regattatipps
Obwohl der Fahrtensegler gerne missbilligend auf Regattasegler herabsieht, wird sein Ehrgeiz sofort geweckt, wenn er auf dem Wasser dem gleichen Bootstyp begegnet.
Oft wird dann mit unzulänglichen Mitteln alles Erdenkliche versucht, ein paar Sekunden schneller zu sein. Das Optimum an Geschwindigkeit aus seinem Boot herauszuholen, kann jedoch auch notwendig werden, um zum Beispiel Schlechtwetter auszuweichen. Auch gibt es, meist zu Saisonanfang und –ende, die Clubregatten.
Aber schon beim richtigen Starten beginnen für den in Regatten unerfahrenen Tourensegler die ersten Schwierigkeiten.
Der Autor verrät hier Tricks und Tipps, wie man eine Fahrtenyacht schneller macht: Arbeitsteilung der Crew, erforderliche Ausrüstung, Segel- und Gewichtstrimm, Umgang mit dem Spinnaker, dem „schnellen“ zusätzlichen Segel, Ausnutzen der Besonderheiten eines Segelreviers. Außerdem erörtert er die Wettfahrtregeln – so weit sie auch für Amateurregatten unerlässlich sind – und das bei Clubregatten häufig praktizierte Yardstick-System, nach dem unterschiedlich große Boote erfolgreich gegeneinander segeln können.
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